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FIT FÜR DIE LEBENSMITTELINDUSTRIE

FIT FÜR DIE LEBENSMITTELINDUSTRIE

Auch in Maschinen und Anlagen der Lebensmittelindustrie kommt es auf den richtigen Dreh an. Eine ebenso leistungsfähige wie hygienische Wälzlagertechnik ist hier unverzichtbar. Als ein geeigneter Werkstoff hat sich in diesem anspruchsvollen Umfeld Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel etabliert.

Was gegen Ende des 19. Jahrhunderts langsam ins Rollen kam, ist heute eines der am häufigsten eingesetzten Maschinenelemente. Nahezu jede Bewegung in der Lebensmittelindustrie wird mit Rollbewegungen erleichtert. Wälzlager erfüllen dabei zwei Funktionen: Sie übertragen Bewegungen und leiten Kräfte weiter. Obwohl es sich oft nur um „kleine Räder“ im großen Kontext handelt, sind es doch funktionskritische Elemente. Käfig, Lager und Wälzkörper werden in der Lebensmittelindustrie immer häufiger aus nichtrostendem Stahl der Werkstoffgüte 1.4301 gefertigt. Denn die Produktionsprozesse laufen hier meist vollautomatisch und oft unter extremen Bedingungen ab. Lange Maschinenlaufzeiten, permanent hohe Geschwindigkeiten, rigide Hygienevorschriften sowie Kälte, Hitze und Feuchtigkeit stellen die eingesetzten Komponenten vor große Herausforderungen. Diese Einsatzbedingungen erfüllen konventionelle Wälzlager oft unzureichend.

 

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Bild: Schaeffler

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