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Fachbuch zu industriellem Kennzeichnen

Fachbuch zu industriellem Kennzeichnen

Für die Herstellung von industriellen Kennzeichnungen gibt es unterschiedliche Verfahren, die sich hinsichtlich Darstellungsqualität, Beständigkeit, Wirtschaftlichkeit Handhabungsaufwand, Umwelt und Arbeitssicherheit deutlich unterscheiden. Selbst bei Anwendern mit einem großen Kennzeichnungsaufkommen herrscht in Bezug auf dieses Thema wenig Transparenz. Häufige Folge: unnötig hohe Kosten beim Einsatz unpassender Verfahren. Diesen Bereich praxisnah zu erhellen und dabei aufzuzeigen, welche Herstellungsverfahren sich für welche Bedarfssituationen eignen, ist der Anspruch eines jetzt erschienenen Fachbuches. Initiator und Herausgeber ist der PrintoLUX-Geschäftsführer Dipl.-Betr. (FH) Hermann Oberhollenzer.

Ein detallierter Leistungsvergleich bezieht sich auf zwölf relevante Herstellungsverfahren und nimmt unter anderem auch das aktuelle Thema der Darstellunsqualität von 2D-Codes in den Blick. Außerdem gibt das Buch auch Raum für vertiefende Detailbetrachtungen. Experten vom Verband Deutscher Maschinenbauer (VDMA), Fraunhofer IPA, Bundesinnungsverband der Galvaniseure, Graveure, Metallbildner (BIV) erörtern dabei Themen wie „Normen der Sicherheitskennzeichnung“, „Codes in der Kennzeichnung“, „Kennzeichnung unter dem Aspekt Industrie 4.0“ oder „Die Gravur in der industriellen Kennzeichnung“.

Das Fachbuch „Herstellungsverfahren für die industrielle Kennzeichnung“ ist als Hardcover oder E-Book erhältlich. ISBN 978-3-662-55331-2, Hardcover 64,99 €.

Den deutlichen Praxisbezug des Buches verstärkt eine App. Sie erlaubt es Anwendern, entlang einer 10-Frage-Liste einfach zu ermitteln, welche Herstellungsverfahren ihrem individuellen Bedarf entsprechen. Die App ist für Android ebenso zu nutzen wie für Apple. Eine kurze Einführung zur Nutzung der App gibt es auf YouTube.

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