Kompakt, hochpräzise und flexibel integrierbar: Die Scancontrol 8500 Laserscanner von Micro-Epsilon mit 4K-Auflösung heben die industrielle 3D-Messtechnik auf ein neues Niveau. Erstmals erfolgt die vollständige 3D-Datenverarbeitung direkt im Sensor. Das bedeutet: weniger Systemaufwand, weniger Datenlast und mehr Performance für anwendungsnahe Lösungen.
Durch die hohe Messleistung und den geringen Platzbedarf eignen sich die Laserscanner hervorragend für Inline-Messaufgaben in modernen Produktionsumgebungen. Neben der 2D-Auswertung können auch aus 3D-Daten Messwerte vollständig im Sensor berechnet und direkt über Industrial Ethernet an eine Steuerung übergeben werden. Alternativ lassen sich kalibrierte 3D-Punktewolken oder 2D-Profildaten für die externe Weiterverarbeitung ausgeben. Die Laserscanner sind bis zu 4,8-mal kompakter als vergleichbare Systeme und lassen sich somit einfacher in Maschinen, Anlagen sowie Retrofit-Konzepte integrieren.
Für eine hohe Messgenauigkeit sorgen die neue 4K-Sensormatrix mit bis zu 4.224 Messpunkten pro Profil sowie eine Profilfrequenz von bis zu 10 kHz und bis zu 25 Millionen Punkten pro Sekunde. Auch die Optik des Sensors ist optimal für die 4K-Auflösung ausgelegt. Selbst bei komplexen Strukturen entstehen so präzise und zuverlässige Messergebnisse. Die Serie reicht vom Scancontrol 8200 mit vorteilhaftem Preis-Leistungs-Verhältnis bis zum Hochleistungs-Modell Scancontrol 8500 und ist jeweils in den folgenden Messbereichen verfügbar: 25, 50 und 100 mm.
Anspruchsvolle Oberflächen
Die innovative Green-Laser-Technologie ist ein weiteres Highlight. Sie vereint die Stärken roter und blauer Laser und ermöglicht dadurch kürzere Belichtungszeiten, reduziertes Rauschen und einen geringeren Einfluss von Fremdlicht. Gleichzeitig profitieren Anwender von einer hohen Flexibilität bei wechselnden Materialien und Oberflächen. Das macht die Sensoren besonders vielseitig. Sie können daher für die unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt werden, wie etwa im Maschinenbau, der Automatisierungstechnik, in der Batteriefertigung sowie in der Robotik, Elektronikproduktion und Medizintechnik.
Quelle: Micro-Epsilon






