Am 25. und 26. Februar 2026 findet die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell erneut in der Messe Ulm statt. Die Fachmesse für Design, Entwicklung und Beschaffung von Kunststoffprodukten erwartet nach eigenen Angaben über 290 Aussteller.
Die KPA bringt ein breites Kompetenznetzwerk aus kunststoffverarbeitenden Unternehmen, Materialanbietern, Werkzeug- und Formenbauern sowie Dienstleistern zusammen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem konkreten Nutzen für industrielle Anwender: Entwickler, Konstrukteure, Einkäufer und technische Entscheider finden hier eine große Marktvielfalt. Die Veranstaltung versteht sich als Arbeitsmesse. Das „Who is Who“ der Branche ist vor Ort vertreten – mit Experten aus unterschiedlichsten Disziplinen der Kunststoffverarbeitung. In nur zwei Tagen können Besucher somit einen umfassenden Überblick über aktuelle Lösungen, Materialien und Fertigungskompetenzen gewinnen.

Gespräch auf der KPA 2025 in Ulm
Die Aussteller decken die gesamte Bandbreite der Kunststoffverarbeitung ab – von klassischen Verfahren wie Spritzguss, Thermoformung, Extrusion und Schäumen bis hin zu additiven Fertigungstechnologien. Ergänzt wird das Angebot durch Materialanbieter sowie spezialisierte Dienstleister entlang der vor- und nachgelagerten Prozessschritte.
Vortragsprogramm
In einem begleitenden Vortragsprogramm werden aktuelle Themen und Trends der Branche praxisnahe beleuchtet. Nachhaltigkeit zieht sich dabei wie ein roter Faden durch viele Inhalte – nicht als isoliertes Spezialthema, sondern als selbstverständlicher Bestandteil moderner Produktentwicklung und Beschaffung.
Zu den Themenschwerpunkten zählen unter anderem:
- Nachhaltig und innovativ durch Digitalisierung und KI
- Kreislaufwirtschaft, Rezyklateinsatz und neue Regularien
- Innovative Materialien und Fertigungstechnologien
- Strategischer Einkauf, Kostenkalkulation und Resilienz
- Wertschöpfung durch Design, Funktionalität und Materialwahl
Gestaltet wird das Programm von Partnern, unter anderem von SKZ, Kunststoff-Institut Südwest, Innonet Kunststoff, Institut für Kunststoff- und Entwicklungstechnik (IKET), TecPart e.V., dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) – Region Ulm-Alb sowie dem Verband Deutscher Industrie Designer (VDID).
Quelle: Easyfairs






