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KI-gestützte Produktionslinien geplant

Tartler Group investiert in Kapazitätsausbau

10.03.2026
von Redaktion DER KONSTRUKTEUR
Baustelle, Fundament für zwei neue Hallen für ZT Odenwald - in der Nähe des Tartler-Stammwerks ín Michelstadt

Die Tartler Group erweitert die Kapazitäten ihrer Unternehmen ZT Odenwald und Tartler India mit Investitionen in Millionenhöhe. Am Stammsitz Michelstadt entstehen zwei neue Produktionshallen mit je 460 m² Nutzfläche für die spangebende Fertigung hochpräziser Metallbauteile. Dort werden Mitte 2026 mehrere Dreh-Fräszentren und automatisierte, KI-gestützte Produktionslinien zur Serienfertigung installiert.

Zwei Mitarbeiter vor einem Schaltschrank in einer Werkshalle von Tartler India in Ahmedabad

Am neuen Standort von Tartler India in Ahmedabad: Mitarbeiter bei der Endmontage der ersten Dosier- und Mischmaschinen für die Kunststoffverarbeitung

Das Investitionsvolumen beträgt rund 3,5 Millionen Euro. ZT Odenwald ist seit elf Jahren auf komplexe Zerspanungsteile mit hohen Anforderungen an geometrische Genauigkeit spezialisiert und beliefert Kunden aus Hydraulik, Lebensmitteltechnik und Luftfahrt. Mit den neuen Hallen soll künftig auch die Großserienfertigung möglich sein. Parallel dazu hat Tartler India den Standort von Vadodara nach Ahmedabad verlegt und dort einen 500 m² großen Gebäudekomplex in Betrieb genommen. Neben Vertrieb, Service und Anlagenkonfiguration werden Dosier- und Mischanlagen der Baureihen Nodopur und Nodopox sowie Entgasungs- und Abfüllstationen vom Typ Tava F endmontiert. Zielbranchen sind Automobilbau, Elektrotechnik, Werkzeugbau und Windkrafttechnik. Entwicklung sowie Komponenten- und Teilefertigung verbleiben in Deutschland. Laut Geschäftsführer Udo Tartler erzeugen die Aktivitäten im indopazifischen Raum direkte Auslastungseffekte für die Stammgesellschaft und die weiteren Gruppenunternehmen.

dunkelblauer Btutton mit dem Text zum Unternehmen

Quelle: Tartler

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