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Modellgestützte Optimierungsstrategie

3D-gedruckte Metallbauteile belastbarer machen

Bis zu 40 Prozent ermüdungsfester: Modellgestützte Optimierungsstrategie des Fraunhofer IWM ermöglicht gezielte Auslegung mechanischer Oberflächennachbehandlungen für additiv gefertigte Metallbauteile.

Additive Fertigung

Formnext mit hoher internationaler Beteiligung

Anfang März 2026 hatten sich bereits 527 Unternehmen aus 34 Nationen für die Formnext angemeldet, die weltweit führende Messe der Additiven Fertigung (AM). Dies teilte der Veranstalter Mesago mit. Darunter sind internationale Branchenführer ebenso wie spezialisierte Anbieter entlang der gesamten additiven Prozesskette. Der internationale Anteil liegt bei 64,5 Prozent.

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Additive Fertigung

UK ist Partnerland der Formnext 2026

Die Formnext 2026 vom 17. bis 20. November rückt das Vereinigte Königreich als Partnerland in den Mittelpunkt: Mit seiner starken Fertigungsindustrie und führenden Rolle in der Additiven Fertigung bringt UK ein leistungsfähiges Ökosystem aus AM-Systemen, Software und industriellen Anwendungen ein.

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Additive Fertigung von Energiekettensystemen

Warum 3D-Druck und 3D-Scan nicht kombinieren?

Wer dieses Jahr an Heiligabend das Weihnachts-Set eines großen Klemmbaustein-Anbieters auspackt, hält gleichzeitig auch einen Experimentierkasten in der Hand. Der weltbekannte Spielzeughersteller und Spritzgießer hat erstmals ein Teil aus dem 3D-Drucker in seine Bausätze integriert. Eine kleine blaue Lok. Mit deutlich anderer Oberflächenoptik, aber dem gewohnten Verbindungsmechanismus. Warum das interessant ist? Das dänische Familienunternehmen befasst sich bereits seit geraumer Zeit mit dem Thema Nachhaltigkeit und forscht in diesem Zusammenhang beispielsweise an alternativen Materialien für seine Klemmbausteine. Und genau das macht auch der Energieketten-Hersteller Tsubaki Kabelschlepp, für den Nachhaltigkeit nicht nur bedeutet, Energie zu sparen oder Recyclingmaterial einzusetzen. Das Thema prägt auch zunehmend Fertigungstechnologien und Entwicklungsprozesse, beispielsweise bei der neuen Hochleistungsenergiekette TKHP.  Hier wurde erstmals 3D-Druck und 3D-Scan durchgängig kombiniert – mit spürbaren Effekten.

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3D-Druck in der Medizintechnik

Von der Konstruktion bis hin zur Serienproduktion

Maßgeschneiderte Lösungen sind unabdingbar, wenn es um spezielle Produkte geht. Voraussetzung ist eine breite Palette an Fertigungstechnologien und Materialien. An einem Beispiel aus der Medizintechnik zeigt ein Dienstleister, worauf es in einem Wertschöpfungsprozess ankommt: Von der Produktentwicklung über Prototypen bis zur Klein- oder Großserienproduktion.

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