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Automation

Stromschienenbearbeitung

06.01.2025
von Redaktion DER KONSTRUKTEUR

Der Einstieg in die automatisierte Stromschienenbearbeitung ist für kleinere Schaltanlagenbauer oft eine große Hürde. Einfacher wird es jetzt mit dem neuen Punching Terminal PT S4 von Rittal Automation Systems – das bereits für die Verarbeitung kleinerer Mengen Kupfer pro Jahr interessant ist.

Das Terminal verarbeitet in der Grundversion Flachmaterial aus Kupfer, bei Bedarf kann die Anlage aber auch auf Aluminium ausgelegt werden. Die Maschine ist in der Lage, Schienen mit 3 bis 16 mm Dicke und 15 bis 127 mm Breite zu bearbeiten. Verbaut sind vier Werkzeugstationen für die individuelle Bestückung von Standard-Werkzeugen mit Quick-Change-System inklusive Trennstation. Dank der starken Werkzeugfedern und den daraus resultierenden hohen Rückzugskräften können selbst dicke Kupferschienen sauber gestanzt werden, sodass keinerlei Nachbearbeitung erforderlich ist. Von besonderem Vorteil ist das Zusammenspiel von Eplan-Engineering-Tools über die gesamte Wertschöpfungskette – von der Planung bis zum Betrieb der Maschine. Das Punching Terminal PT S4 wird über Software-Lösungen von Eplan mit Daten versorgt. Das Bearbeitungscenter liest die Geometrie aus und stanzt dann selbständig die gewünschten Löcher und Aussparungen in die zugeführten Rohlinge.

Text-/Bildquelle: Rittal

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