1. Home
  2. /
  3. Hackathon 2024 in Siegen
Coden und Programmieren

Hackathon 2024 in Siegen

02.11.2024
von Redaktion DER KONSTRUKTEUR

#

Vom 18. auf den 19. Oktober war es wieder so weit: Im Rahmen des zweiten ifm Hackathon im The Summit in Siegen wurde 24 Stunden lang gehackt, gecoded und programmiert. Sechs talentierte Teams – insgesamt 33 Teilnehmer – haben mit voller Leidenschaft an innovativen und kreativen Lösungen gearbeitet.

Die Atmosphäre beim Hackathon war elektrisierend, und die Ideen sprudelten nur so. Alle waren mit vollem Elan dabei. Dieses Jahr drehte sich alles um Data Science, Künstliche Intelligenz und Gaming. Die Teams hatten die Aufgabe, Telemetriedaten von fünf bereits gefahrenen Rennen zu analysieren, eine virtuelle Rennstrecke selber zu fahren und auf Basis der gesammelten Daten eine Rennstrategie zu entwickeln. Die Ergebnisse und die entwickelte Rennstrategie wurden in einer abschließenden Präsentation vor einer Expertenjury vorgestellt. Die Jury bestand dieses Jahr aus: Sven Schuhen (Abteilungsleiter Technisches Management, ifm services), Matthias Klemm (Manager Planning & Forecasting, ifm statmath), Joachim Theusner (Managing Director, ifm solutions), Bastian Schmick (Director Interoperability, ifm software) und Felix Grab (Director Technical Management Procurement & SCX, ifm business solutions).

Die Teilnehmer des diesjährigen ifm Hackathons in Siegen (Bildquelle: ifm)

Die Teilnehmer des diesjährigen ifm Hackathons in Siegen (Bildquelle: ifm)

 

HIER lesen Sie die Aufgaben im Detail

Analyse der Telemetriedaten: Die Teilnehmer analysierten Telemetriedaten von fünf Rennen, um grundlegende Informationen über das Rennen, die Rennstrecke und das Fahrverhalten zu entwickeln. Dazu gehörte die Visualisierung der Positionsdaten zur Kartierung der Rennstrecke und Erstellung eines Höhenprofils sowie die Durchführung einer deskriptiven Analyse zur Qualität der Daten. Virtuelle Rennstrecke: Die Teilnehmer fuhren selber eine virtuelle Rennstrecke und sammelten Daten, um eine Vorhersage für das kommende Rennen zu erstellen. Sie bestimmten die Streckenlänge, die erste Rundenzeit und die geschätzte Rundenzeit des Fahrers. Rennstrategie: Basierend auf den gesammelten Daten entwickelten die Teilnehmer eine Rennstrategie. Dazu gehörte die Berechnung der Gesamtfahrzeit, Anzahl der Boxenstopps, Einflussfaktoren auf die Rundenzeiten und die Simulation verschiedener Strategien für Kraftstoff und Reifen. Präsentation: Die Teilnehmer präsentierten ihre Ergebnisse und die entwickelte Rennstrategie vor einer Expertenjury. Für die Präsentationen hatten die Teams nicht mehr als 15 Minuten Zeit, um die Herangehensweise, die Ergebnisse und letztendlich auch den Gruppenspirit zu demonstrieren – denn hier zeigte sich wieder, dass die besten Teams diejenigen waren, bei denen auch echtes Teamwork großgeschrieben wurde.

 

Ergebnisse und Gewinner

Besonders beeindruckend war die Vielfalt und die kreative Herangehensweise der Teams bei der Lösung der gestellten Aufgabe. Ein Team stach jedoch besonders hervor: Team 5Wheels durfte sich bei der Siegerehrung über 2.500 EUR freuen. Die Veranstalter bei ifm freuen sich schon auf den nächsten Hackathon und sind gespannt, welche innovativen Ideen dort entstehen und „ausgehackt“ werden.

Text und Bildquelle: ifm

 

Jetzt Newsletter abonnieren

Technologische Innovationen und Branchentrends aus allen Teilbereichen der Fluidtechnik –
Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Hier registrieren

Weitere Artikel

Zugkräfte von Roboter-Energieketten überwachen
Zugkräfte von Roboter-Energieketten überwachen

Triflex-Energieketten aktiv überwachen und bei kritischen Zugkräften sofort reagieren: Das ermöglicht der neue TR.P-Sensor von Igus. Die smarte Lösung für Industrieroboter erkennt potenzielle Schäden frühzeitig, erhöht die Betriebssicherheit und unterstützt sogar bereits bei der Inbetriebnahme durch Condition Monitoring.

Nachhaltig denken, innovativ fertigen: 3D-Druck und 3D-Scan kombinieren
Nachhaltig denken, innovativ fertigen: 3D-Druck und 3D-Scan kombinieren

Wer dieses Jahr an Heiligabend das Weihnachts-Set eines großen Klemmbaustein-Anbieters auspackt, hält gleichzeitig auch einen Experimentierkasten in der Hand. Der weltbekannte Spielzeughersteller und Spritzgießer hat erstmals ein Teil aus dem 3D-Drucker in seine Bausätze integriert. Eine kleine blaue Lok. Mit deutlich anderer Oberflächenoptik, aber dem gewohnten Verbindungsmechanismus. Warum das interessant ist? Das dänische Familienunternehmen befasst sich bereits seit geraumer Zeit mit dem Thema Nachhaltigkeit und forscht in diesem Zusammenhang beispielsweise an alternativen Materialien für seine Klemmbausteine. Und genau das macht auch der Energieketten-Hersteller Tsubaki Kabelschlepp, für den Nachhaltigkeit nicht nur bedeutet, Energie zu sparen oder Recyclingmaterial einzusetzen. Das Thema prägt auch zunehmend Fertigungstechnologien und Entwicklungsprozesse, beispielsweise bei der neuen Hochleistungsenergiekette TKHP.  Hier wurde erstmals 3D-Druck und 3D-Scan durchgängig kombiniert – mit spürbaren Effekten.

You have Successfully Subscribed!