Die Roemheld-Gruppe stellt auf der EMO ihre Spanntechnik vor. Es sind keine starren Elemente im Werkstückbereich mehr, sondern wandelbare Lösungen mit Anschluss an digitale Prozesse und flexible Fertigungsumgebungen.
Im Fokus des Messeauftritts stehen unter anderem Komponenten zur Werkstückspannung, die sich an den Bedürfnissen der Anwender orientieren. Gezeigt wird unter anderem ein neuer Kompaktspanner mit horizontalem Hub – konstruktiv optimiert für Bearbeitungen mit begrenztem Bauraum. Die besondere Kinematik erlaubt eine platzsparende Werkstückaufnahme mit präziser Positionierung. Auch werden bestehende Technologien weitergedacht: Die präzise, wiederholgenaue Hydrauliktechnik bleibt der Kern der Spannlösungen – wird jedoch zunehmend durch neue Ansätze ergänzt. In Kooperation mit einem Start-up arbeitet Roemheld derzeit an Systemen, die etwa durch elektrische Antriebskonzepte neue Optionen für bestimmte Anwendungen bieten. Zudem optimiert das Unternehmen seine Spannelemente kontinuierlich im Hinblick auf die dynamischen Anforderungen digitaler Fertigungsumgebungen. Sensorikfähige Produkte ermöglichen künftig die Integration in Monitoring-Systeme, etwa zur Spannzustandskontrolle oder für Fehlermeldungen.
Text- und Bildquelle: Römheld






