Gemacht für Salz, Nässe und harte Bedingungen: Kipp erweitert sein Programm an Exzenterhebeln um weitere Ausführungen aus hochwertigem Edelstahl A4. Sie sind für Einsatzbereiche konzipiert, in denen Umgebungsbedingungen die Komponente dauerhaft fordern.
Dazu zählen unter anderem Anwendungen im Schiffbau sowie im Offshore- und allgemein im Außenbereich. Auch für den Einsatz in der Lebensmittel-, Pharma- und Medizintechnik sowie in sensiblen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus ist der Werkstoff in der Güte A4 geeignet. Die neuen Varianten gibt es mit Innen- und Außengewinde von M3 bis M10 sowie mit Inch-Gewinden von 6-32 bis 3/8-16. Für den Griffhebel stehen zwei Oberflächen zur Wahl: elektrolytisch poliert oder gestrahlt. Die neuen Exzenterhebel ergänzen die bestehenden Edelstahlfamilien des Herstellers (K2121, K2126, K0645 und K0647). Exzenterhebel ermöglichen ein sicheres und schnelles Spannen ohne Drehbewegung am Bauteil. Die Spannkraft wird über einen Exzenter am Griffhebel erzeugt. Dadurch wird die Druckscheibe linear auf die Spannfläche gedrückt. Wird der Hebel zurückgeführt, löst sich die Fixierung wieder. Der Spannvorgang erfolgt drehmomentfrei und schont Bauteile sowie Oberflächen.
Gerade bei häufigen Betätigungen spielt dieses Funktionsprinzip seine Stärken aus. Werkstücke lassen sich schnell fixieren und wieder lösen, ohne zusätzliche Werkzeuge. Die variable Kraftübersetzung erlaubt es, die Spannkraft an die jeweilige Anwendung anzupassen. Gleichzeitig sorgt die exzentrische Lagerung für eine gleichmäßige Bewegung und eine konstant hohe Spannwirkung über viele Zyklen hinweg.
Quelle: Kipp, Bild: Kipp und Outkast – stock.adobe.com (KI-generiertes Bild)






