Hema bietet mit Trennwandsystemen einen sicheren Schutz für die kombinierte CNC-Bearbeitung. Sie trennen den Arbeitsraum der Maschine beispielsweise vom Bereich der automatischen Beladung oder des Werkzeugmagazins.
Damit schützen sie sensible Maschinenteile während des Zerspanungsprozesses vor scharfkantigen Spänen und Kühlschmierflüssigkeit. Damit die Bereiche verbunden bleiben, kann sich die Trennwand automatisch öffnen und schließen. So fährt beispielsweise bei einem Werkzeugwechsel der Fahrständer mit der Werkzeugspindel komplett aus dem Arbeitsraum heraus zur Wechselvorrichtung im Beladeraum. Pneumatikzylinder übernehmen das Öffnen und Schließen des Faltenbalgs, da dieser nicht von der Achse mitgenommen wird. Sensoren überwachen die Position des Faltenbalges durchgängig. Die Trennwände gehören zum Hema-Angebot der Rückwandsysteme. Genau wie diese werden sie individuell für die jeweilige Werkzeugmaschine ausgelegt. Ihr Kennzeichen sind flache Lamellenbleche aus rostfreiem Stahl, die eine glatte, dichte Oberfläche auf dem Samurai-Faltenbalg bilden. Damit eignen sie sich sehr gut für HSC-Anwendungen, bei denen Geschwindigkeiten von mehr als 100 m/min und Beschleunigungen von mehr als 2 g entstehen können.
Text- und Bildquelle: Hema Maschinen- und Apparateschutz






