Gelenkwellen ohne Zwischenlagerung finden sich unter anderem in Werkzeug-, Verpackungs- und Druckmaschinen, Förder- und Krananlagen oder im Bereich von Fertigungs- und Lackierstraßen und überbrücken dabei locker bis zu 6 m Länge. Bei verschiedenen Anwendungen z. B. in Hubspindelgetrieben oder im Bühnenbau müssen oftmals hohe Drehzahlen in der Länge übertragen werden. Um das sogenannte „Aufschwingen“ und letztlich ein Brechen der Welle(n) zu vermeiden ist eine Zwischenlagerung empfehlenswert. Das neue Produkt, eine schwingungsdämpfende Gelenkwelle mit einseitig steifer Nabe (EZ2 S), wurde genau für diese Applikationen entwickelt. Die Konstruktion der Komponente ermöglicht weiterhin eine kurze Montage und Demontagezeit und deckt im Standard die Drehmomentübertragung von 12,5 bis 1.350 Nm ab.
Passend dazu finden sich ab sofort Zubehörteile wie Zwischenlager (ZL) und Zwischenwellen (ZW) im Produktportfolio. Die Zwischenlager gibt es in den Baugrößen 15, 20, 30, 40 und 50. Die dazugehörigen Zwischenwellen sind in drei Ausführungen erhältlich: ohne Passfedernut, mit einer Passfedernut oder mit zwei Passfedern.
Das Komplettpaket bestehend aus Gelenkwelle, Zubehör und Fachberatung durch die R+W Technik und ermöglicht eine optimale Maschinen- und Anlagenausrichtung.
Text- und Bildquelle: R+W Antriebselemente GmbH
Schmierstoffwahl verlängert Lagerlebensdauer
Findling Wälzlager zeigt anhand von Vergleichsanalysen, dass Pendelrollenlager aus niedrigeren Leistungsklassen eine wirtschaftliche Alternative zu Premium-Standardlagern sein können. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Belastung, Drehzahl und Schmierstoff.




