Kipp erweitert sein Portfolio um zwei neue Gasdruckfeder-Serien in Stahl- (K2517) und Edelstahlausführung (K2518). Die Dämpfungselemente sind für Anwendungen ausgelegt, in denen definierte Ausschubkräfte und langlebige Materialien in verschiedensten Einbausituationen gefordert sind. Bewegliche Bauteile lassen sich damit kontrolliert öffnen, halten und schließen, und zwar dauerhaft und unter unterschiedlichen Umgebungsbedingungen.
Durch die individuelle Befüllung der Feder mit dem jeweils benötigten Gasdruck lassen sich Bewegungsabläufe applikationsspezifisch anpassen. Bei Bedarf können die Ausschubkräfte über ein Füllventil auch nachjustiert werden. Die Stahlvarianten verfügen über ein Druckrohr aus Stahl sowie über eine hartverchromte Kolbenstange aus Stahl. Sie eignen sich für industrielle Anwendungen, bei denen robuste und wirtschaftliche Lösungen benötigt werden. Für Umgebungen mit höheren Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit stehen Edelstahlausführungen mit Druckrohren aus Edelstahl 1.4301 und Kolbenstangen aus Edelstahl 1.4305 zur Verfügung. Standardmäßig sind die Gasdruckfedern mit Kolbenstangendurchmessern von 6 bis 14 mm sowie mit Hüben von 40 bis 400 mm verfügbar.
Beidseitige Anschlussgewinde ermöglichen die Aufnahme unterschiedlicher Anschlussteile. Ergänzt wird das Programm durch Anschluss- und Beschlagteile aus Stahl und Edelstahl, wodurch sich die Gasdruckfedern in unterschiedliche Konstruktionen integrieren lassen. Die Gasdruckfedern sind für Betriebstemperaturen von -20 °C bis 80 °C ausgelegt und arbeiten über ihre gesamte Lebensdauer wartungsfrei. Damit eignen sie sich für Anwendungen, in denen dauerhaft kontrollierte Bewegungsabläufe unter wechselnden Bedingungen gefordert sind.
Im industriellen Alltag unterstützen Gasdruckfedern Bewegungsabläufe, entlasten Bedienpersonal und sorgen dafür, dass Klappen, Hauben oder bewegliche Elemente kontrolliert geöffnet und geschlossen werden können. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Einsatzgebiet erheblich. Im Maschinenbau stehen robuste Komponenten für dauerhafte Bewegungsabläufe im Mittelpunkt. In der Medizintechnik zählen kontrollierte Bewegungen und kompakte Bauformen. Im Fahrzeugbau und bei industriellen Haubenlösungen spielen zudem wechselnde Umgebungsbedingungen und eine gleichbleibende Funktion über lange Zeiträume hinweg eine wichtige Rolle.
Quelle: Kipp, Bild: Kipp (KI-generiertes Symbolbild)






