Hier klicken!

ZWEI SPANNENDE ALTERNATIVEN

ZWEI SPANNENDE ALTERNATIVEN

Um in der Mehrachsbearbeitung Werkstücke in möglichst wenigen Aufspannungen zu fertigen, braucht es keine komplexen Spannvorrichtungen. Einfache Direktspannelemente wie Bohrungsspanner oder Nullpunktspannsysteme genügen und bieten viele Freiheiten für Konstrukteure. Aber welche der beiden Lösungen eignet sich wann?

Direktspannelemente bieten in zahlreichen Anwendungen vielfältige Vorteile. „Insbesondere in der Mehrachsbearbeitung lohnt es sich, Werkstücke direkt in Bohrungen zu spannen“, sagt Andreas Lotz, internationaler Vertriebsleiter bei der Roemheld Gruppe. „Denn wenn von einer Seite gespannt wird, bleiben die anderen fünf für die Bearbeitung frei – ohne lästige Störkonturen.“ Damit reduziert sich die Zahl der Aufspannungen; Rüstkosten und Liegezeit der Werkstücke werden minimiert. Oftmals können außerdem kürzere Werkzeuge eingesetzt werden, was sich positiv auf Schnittwerte, Genauigkeit, Oberflächen und Verschleiß auswirkt.

 

Lesen Sie mehr:

Bild: Roemheld

Veröffentlicht von

Translate »