Seite auswählen

Wie verändert die Digitalisierung die Sensorik?

Wie verändert die Digitalisierung die Sensorik?

„Multifunktional, digital, kabellos sind Trends in der Sensorik“

Ein Statement von Jörg Paulus, General Manager, Sales – Europe, Posital-Fraba, Köln

Digitale Protokolle statt analoger Schnittstelle sind auf der Überholspur bei der Anbindung von Sensoren im industriellen Umfeld. Um die Flut an Daten nutzen zu können, müssen sie strukturiert und an die richtigen Empfänger weitergeleitet werden. Dabei werden Office Floor und Produktion noch enger verzahnt. Während Teile der Daten weiter für den Maschinenregelkreis benötigt werden, gehen große Datensätze direkt ins ERP-System. Die smarte Fabrik lässt die Anzahl der digitalen Sensoren steigen. Damit nicht alle Sensoren einzeln angebunden werden müssen, übernehmen sie mehrere Aufgaben gleichzeitig. Sie werden multifunktional. Außerdem sind kabellose Lösungen im Kommen.

Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt der Kit Encoder von Posital. Er ist integriert in einen Motor und übernimmt deutlich mehr Aufgaben als nur die genaue Positionierung. Außerdem betreibt er dank integriertem Wiegand Sensor Energy Harvesting, die autarke Energieernte aus der direkten Umgebung – ein weiteres Zukunftsthema der Sensorik!

 

Lesen Sie hier drei weitere Statements zum Thema:

Bildquelle: Posital-Fraba

 

Teilen:

Veröffentlicht von

Inga Ronsdorf

Redakteurin DER KONSTRUKTEUR – Mich fasziniert es immer wieder, technische Lösungen zu erleben und zu verstehen, denn so kann ich den Puls der Technik hautnah spüren und unsere Leser fachlich kompetent informieren.