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Herausforderung Hygienic Design?

Hygienic Design bedeutet, in der Konstruktion von Maschinen und Komponenten Gestaltungsgrundsätze anzuwenden, die später im Betrieb eine hygienische Produktion und damit die Herstellung sicherer Lebensmittel, aber auch Pharma- und Kosmetikprodukte ermöglicht. Im Grunde geht es darum, das Risiko einer Kontamination zu minimieren. Das betrifft alle Komponenten, vom Antrieb bis zum Steckverbinder. Aber was steht wo im Fokus?

JÖRG NIERMANN, Bereichsleiter Marketing, NORD DRIVESYSTEMS Gruppe, Bargteheide sagt dazu:

Bei Hygiene denken die meisten an Edelstahl. Wir sind für unsere Antriebstechnik neue Wege gegangen, um die wesentlichen Nachteile von Edelstahl wie hohe Kosten, hohes Gewicht und schlechte Wärmeabfuhr zu verbessern. Wir haben für unsere leicht zu reinigenden Glattmotoren die Oberflächenbehandlung nsd tupH entwickelt. Sie macht Aluminiumantriebe in einem elektrolytischen Prozess ähnlich korrosionsfest wie Edelstahl. Die glatte, kratzfeste Oberfläche ist danach bis in die Tiefe versiegelt und untrennbar mit dem Grundwerkstoff verbunden. Die Grundschicht ist bedeutend härter als unbehandelte Aluminiumlegierungen. Selbst die Reinigung mit Hochdruckdampfstrahlern oder der Kontakt mit vielen aggressiven Medien gehen an unseren nsd tupH-Antrieben spurlos vorüber! Weil die Motoren ohne Lüfter arbeiten, tragen sie auch nicht zur Verbreitung von Keimen bei. Die Wärmeabfuhr erfolgt über das rippenlose Gehäuse. Damit bieten wir eine robuste, langlebige und kostengünstige Antriebslösung für Hygienebereiche.

Weitere Statements zum Thema Hgienic Design lesen Sie im E-Paper.

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Veröffentlicht von

Dr. Michael Döppert

Mich begeistern naturwissenschaftliche und technische Themen, sie zu verstehen und verständlich zu vermitteln

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