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Kegelraddesign – Die Herstellung im Auge

Kegelraddesign – Die Herstellung im Auge

In der Kegelradauslegung werden die Prozesse der Entwicklung und Fertigung häufig getrennt behandelt. Die Lieferanten der Kegelräder werden meist erst sehr spät involviert, manchmal sogar erst in der Einkaufsphase. Um bei der Lieferantenauswahl flexibel zu sein, werden teilweise auch Änderungen beim Fertigungsverfahren „Face Hobbing“ und „Face Milling“ sowie bei der Messerkopfgröße in Kauf genommen. Dies bedeutet, dass sich die Abmessungen und Festigkeiten deutlich ändern können. Die Optimierung von Kegelrädern wird mit der Kontaktanalyse durchgeführt. Dazu wird die Flankentopologie aus der Herstellsimulation mit den Maschineneinstellungen und der Werkzeuggeometrie verwendet. Einen maßgeblichen Einfluss auf die Kontaktanalyse haben auch die Verlagerungen von Ritzel und Tellerrad. Diese werden im Antriebsstrang ermittelt und sind von den Komponenten Wellen, Lager und Gehäuse abhängig. Um den Prozess durchgängiger zu machen, haben Kisssoft und Gleason eine neue Integration der Auslegungsberechnung und Herstellsimulation etabliert. Wie kann das Zusammenspiel der beiden Berechnungsansätze einfach und effizient gestaltet werden?

Bildquelle: Kisssoft

 

 

 

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