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HYDRAULIK FÜR DIE FABRIK DER ZUKUNFT

HYDRAULIK FÜR DIE FABRIK DER ZUKUNFT

Ohne menschliche Eingriffe die Parameter hydraulischer Subsysteme automatisch optimieren: In einem gemeinsamen Forschungsprojekt von TU Dortmund und Bosch Rexroth entwickelten Wissenschaftler und Ingenieure ein ganzheitliches Simulationsmodell für diese Vision. Solche selbstoptimierenden Systeme öffnen neue Einsatzmöglichkeiten für die vernetzbare Hydraulik in der Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge.

Die Digitalisierung aller Technologien im Maschinen- und Anlagenbau bedeutet mehr als dezentrale Intelligenz, integrierte Sensorik und Vernetzbarkeit. Das gilt auch und gerade für die Hydraulik. Digitalisierung macht aus der beliebten, aber oftmals als schwierig empfundenen Technologie einen attraktiven Partner, der in Sachen Ease-of-Use bald mit der Elektrik vergleichbar sein wird. Ein Beispiel: Mussten hydraulische Systeme noch vor wenigen Jahren manuell mit sehr viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl in Betrieb genommen werden, so unterstützen heute bereits digitale Assistenten die schnelle Inbetriebnahme.

 

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Bild: Bosch Rexroth

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