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HÄRTE BRAUCHT LUFT UND KUGELN

HÄRTE BRAUCHT LUFT UND KUGELN

In seinen Anlagen zum Kugelstrahlen für die Automobilindustrie setzt V+M Systems auf innovative Pneumatik. Modular und kompakt muss sie sein.

Beim Kugelstrahlen, beispielsweise von Wellen und Getrieberädern, werden kleine Strahlmittelkörper durch Druckluft mit hoher Geschwindigkeit gegen die zu behandelnde Oberfläche geschleudert. Das erzeugt eine Druckeigenspannung, die die dauerhafte Festigkeit des Werkstoffs um bis zu 60 % erhöht. Gleichzeitig steigert die Behandlung die Biegefestigkeit und Korrosionsbeständigkeit und vergrößert zudem die Oberfläche, was vor allem für das Verkleben von Bauteilen wichtig ist. Automobilhersteller setzen das Kugelstrahlen für metallische Bauteile wie Motor-, Fahrwerks- und Getriebebauteile ein, die in der späteren Anwendung hohen Belastungen ausgesetzt sind.

 

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Bild: Aventics

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