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EINE KOOPERATION, DIE SITZT!

EINE KOOPERATION, DIE SITZT!

Wie arbeitet der Konstrukteur in der Zukunft? Am Beispiel eines per Generative Design entwickelten Stuhls zeigt sich, welche Rolle künstliche Intelligenz spielen könnte und wie eine Zusammenarbeit zwischen Mensch und Software aussehen kann.

Die wenigsten Menschen machen sich Gedanken darüber, wie Alltagsprodukte eigentlich entstehen und noch viel weniger machen sie sich Gedanken, wie sie in Zukunft entstehen werden. Es beginnt in der Regel mit einem Bild im Kopf des Konstrukteurs, der sich mit einer bestimmten Vorstellung ans Werk macht und versucht, Herausforderungen zu lösen. Beispielsweise muss ein Stuhl ein bestimmtes Gewicht aushalten, seine Gestaltung sollte weitestgehend der Idee des Designers entsprechen und dabei auch noch möglichst bequem sein. Steht das Design, wird oft erst im nächsten Schritt eine Auswahl der möglichen Materialien und Fertigungsmethoden getroffen. Oftmals müssen mehrere Prototypen produziert werden, bis Design, Material und Fertigungsmethode perfekt aufeinander abgestimmt sind. Zusätzlich muss durchdacht werden, was alles passieren muss, damit er überhaupt produziert werden kann und sich auch kommerziell lohnt. Außerdem entsprechen oftmals weder die Fertigung noch das Endergebnis den immer dringlicher werdenden Anforderungen an die Nachhaltigkeit eines Produkts.

 

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Textquelle: Autodesk GmbH
Bildquelle: Kartell

 

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Veröffentlicht von

Redaktion DER KONSTRUKTEUR

Im Anspruch ganz nah an der Technologie, in der journalistischen Umsetzung ganz nah am Menschen – das ist DER KONSTRUKTEUR. Die Lust an der Lösung, die Leidenschaft für die Umsetzung innovativer technischer Möglichkeiten und die Freude am eigenen Einfall, das ist es, was Konstrukteure in der Industrie verbindet. Ihr Medium: DER KONSTRUKTEUR.