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DIE ZUKUNFT GEHÖRT DEN LICHTWELLENLEITERN

DIE ZUKUNFT GEHÖRT DEN LICHTWELLENLEITERN

Die Digitalisierung der Fabrik erfordert hochleistungsfähige Netzinfrastrukturen, die aus heutiger Sicht auf Lichtwellenleitern (LWL) und robuster optischer Übertragungstechnik basieren werden. Dadurch kommen auf Konstrukteure neue Anforderungen zu, die sie frühzeitig in die Entwicklung ihrer Produkte einbeziehen müssen.

Durch intelligente Fertigungsprozesse können zahlreiche Maschinendaten erfasst und entweder vor Ort oder via Cloud in IT-Systemen ausgewertet werden, wodurch sich die Produktivität nachhaltig steigern lässt. Kupferkabel stoßen jedoch an Grenzen, wenn es darum geht, große Datenmengen mit geringer Latenz über Entfernungen von mehr als 100 m schnell zu übertragen. Deshalb werden die Anlagenbetreiber nach und nach auch die Feldebene mit Lichtwellenleitern (LWL) verkabeln, was in der Leit- und Managementebene bereits heute Stand der Technik ist.

 

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Bild: EKS Engel

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