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Kategorie: Werkstoff- & Verbindungstechnik

FREI VON ALTEM BALLAST

Leichtbau, das ist mehr als die Substitution von schweren durch leichte Werkstoffe. Das Gebot der Stunde lautet Konzeptleichtbau. Denn wer sich beim Engineering und der Entwicklung frei von altem Ballast macht, der kann Produkte ganz neu denken und so erhebliche Kosteneinsparungen realisieren – ohne teure Materialien oder komplexe Fertigungsprozesse.

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SAUBERE VERBINDUNG

Das Clinchen hat sich als Verbindungstechnik in der blechverarbeitenden Industrie durch seine Effizienz und Zuverlässigkeit bewährt. Das schätzt auch ein Schweizer Haushaltsgeräte-Hersteller und investierte in eine neue Anlage. Auf ihr werden die Führungsbleche für Geschirrund Besteckschubladen mit der Seitenwand des Highend-Geschirrspülers verbunden.

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EIN GEWINDEEINSATZ EROBERT DIE WELT

Das Gewindeverstärkungsprinzip Helicoil wurde vor über 80 Jahren entwickelt. Der Grund für die Erfindung: Bei Sternmotoren für Flugzeuge, die aus Grauguss gefertigt wurden, trat bei der Verschraubung ein hoher Verschleiß auf. Die Technologie wurde stetig weiterentwickelt und ist heute weltweit bekannt.

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KERAMIK TOP IN FORM

Die Möglichkeiten technischer Keramik sind noch immer nicht vollständig bekannt. Es kursieren die Annahmen, der Werkstoff sei teuer und breche leicht, sei zu temperaturempfindlich oder es könnten nur simple Formen hergestellt werden. Tatsächlich ist technische Keramik äußerst vielfältig und kann, wenn sie mit der passenden Fertigungstechnologie – wie z. B. dem Spritzgussverfahren – in Form gebracht wird, ein gleichwertiger oder gar besser geeigneter Ersatz für Metall oder Kunststoff sein.

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WÄRME, DIE VERBINDET

Flugzeuge und Automobile sollen leichter werden, um Kraftstoff zu sparen, für die Fahrgäste müssen sie jedoch genauso sicher bleiben. Rotorblätter von Windenergieanlagen dürfen nicht zu schwer, müssen aber gleichzeitig extrem belastbar sein. Infrarot-Wärme kann helfen, diese widersprüchlichen Anforderungen zu erfüllen. Und zwar indem sie bei der Herstellung faserverstärkter Kunststoffe für Effizienz und einen bestmöglichen Verbund sorgt. Der Einsatz von CAE kann dies noch weiter optimieren.

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STARK IN 3D

Die Nachfrage nach immer komplexeren Bauteilen und kleinen Losgrößen ist ungebrochen. Gefragt sind daher Maschinen und Anlagen, die metallische Bauteile in großen Formaten einwandfrei fertigen können. Ein Spezialist für Systemlösungen in der Metallbearbeitung hat daher in eine neue Maschine mit größerem Bauraum investiert, die hinsichtlich Kapazität und Flexibilität neue Maßstäbe setzt.

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3D-DRUCK IST NICHT GLEICH 3D-DRUCK

SLA, MJF oder DMLS? Wissen Sie, worum es geht? Richtig: 3D-Drucktechnologien. Die einzelnen Verfahren weisen unterschiedliche Eigenschaften auf und bieten sich für verschiedene Einsatzgebiete an. Nur wer sich auskennt, kann die Potenziale für die Prototypenfertigung optimal nutzen.

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ADDITIV EFFEKTIV

Die Vorteile der additiven Fertigung liegen auf der Hand – vor allem für die Fertigung von Prototypen und Einzelteilen: Flexibilität, Kostensenkung und Schnelligkeit. So ermöglicht es die Nutzung von 3D-Druck Unternehmen, die Entwicklung und Herstellung von Produkten zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zeitnah zu sichern – gerade in Verbindung mit der passenden Konstruktionssoftware. Und es schlummert noch viel Potenzial in dem Thema, zum Beispiel im Bereich der verwendeten Materialen.

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